Logo Logo

Aktuelle Meldungen

hospiz vorarlberg - Werden Sie ehrenamtliche Hospiz-BegleiterIn!

Stellenausschreibung

Mehr Wasser in der Lutz – erhöhte Vorsicht geboten

Mehr Wasser in der Lutz – erhöhte Vorsicht geboten

Aufgrund von Bauarbeiten bei der Sperre Gstins muss im Unterlauf der Lutz mit einer erhöhten Wasserführung gerechnet werden.
Die illwerke vkw plant die im Jahr 1957 erbaute Sperre Gstins an den Stand der Technik anzupassen und Umbauten vorzunehmen.
Für die Durchführung der Umbaumaßnahmen wird das Kraftwerk Lutz Unterstufe außer Betrieb genommen, der Speicher Gstins entleert und das zufließende Wasser aus dem Kraftwerk Lutz Oberstufe und dem Resteinzugsgebiet über den geöffneten Grundablass der Sperre Gstins abgegeben.
Beim Kraftwerk Lutz Oberstufe werden während der Bauarbeiten die zulässigen maximalen Wasseranstiegsgeschwindigkeiten und Vorflutkriterien eingehalten. Jedoch ist während der Baumaßnahmen ab August 2019 bis Ende März 2020 mit erhöhter Wasserführung in der Lutz zwischen der Sperre Gstins und der Mündung der Lutz in die Ill zu rechnen.
Der Gehweg über die Zufahrt zur Sperre Gstins wird ab ?aubeginn bis zur Fertigstellung der Baumaßnahmen gesperrt.

Gemeinde Ludesch hat Schulden konsequent abgebaut

Die Gemeinde Ludesch hat ihre Schulden nun das achte Jahr in
Folge reduziert. Der Rechnungsabschluss 2018 weist Einnahmen
und Ausgaben von 9,605 Millionen Euro aus.
„Dieses Ergebnis nimmt weiter Druck von uns und gibt uns Spielraum für künftige
Investitionen”, äußerte sich Bgm. Dieter Lauermann bei der Präsentation des
Rechnungsabschlusses am 27. Mai sehr zufrieden. Der Finanzreferent berichtete
außerdem, dass das Land Vorarlberg den Voranschlag 2019 geprüft und den
Konsolidierungskurs der Gemeinde Ludesch gelobt habe. Dieser Weg müsse
unbedingt weitergeführt werden, empfahlen auch die Experten des Landes.
Der Rechnungsabschluss 2018 legt nun ein beredtes Zeugnis davon ab, dass
die Gemeinde sparsam wirtschaftet: Der Schuldenstand konnte im Laufe
des Vorjahres um 725.510 Euro (ohne GIG) weiter verringert werden. Die
Pro-Kopf-Verschuldung (inklusive GIG) ist in diesem Zeitraum von 3.580
auf 3.212 Euro gesunken. Dazu trugen steigende Einnahmen aus der Kommunalsteuer
maßgeblich bei. Während die Ludescher Betriebe vor zehn Jahren 586.207 Euro
ins Gemeindebudget ablieferten, waren es 2018 mit 888.292 Euro rund 51
Prozent mehr. In einer ähnlichen Größenordnung sind auch die Ertragsanteile
des Bundes gestiegen. 2018 wurden vom Staat 3,185 Millionen Euro an die
Gemeinde Ludesch überwiesen. Die ständig steigenden Ausgaben für den
Spitals- und Sozialfonds wurden vom Land Vorarlberg mit Zuschüssen von
insgesamt 140.134 Euro „abgefedert”. Trotzdem blieben die Beiträge an den
Sozialfonds (756.417 Euro) und Abdeckungsbeiträge an die Krankenanstalten
(696.721 Euro) auch 2018 die größten Brocken auf der Ausgabenseite.
Auch das DLZ Blumenegg hat im Vorjahr wieder gut gewirtschaftet. Mit 505.256
Euro musste die Gemeinde Ludesch rund 70.000 Euro weniger als erwartet
für die diversen Leistungen überweisen. Die Schulerhaltungsbeiträge an die
Hauptschulen der Region summierten sich auf 308.093 Euro, während der Betrieb
der Volksschule im Ort 267.606 Euro kostete. Zu den Angeboten des ÖPNV
Blumenegg-Großes Walsertal trug Ludesch mit einem Beitrag von 208.692 Euro
bei. 280.000 Euro wurden an die Gemeindeimmobiliengesellschaft überwiesen.
Diese Gesellschaft, über welche beispielsweise der Bau des Gemeindezentrums
und des IAP an der Lutz abgewickelt worden war, ist 2018 zum letzten Mal im
Rechnungsabschluss aufgeführt. Sie wurde nämlich Ende 2018 aufgelöst, da die
steuerlichen Vorteile durch eine Gesetzesänderung nicht mehr gegeben sind.
Die Aktiva und Passiva der GIG wurden ins Gemeindebudget eingegliedert.
Die Gemeindevertreter zeigten sich zufrieden mit den Ausführungen der
Budgetverantwortlichen und stimmten einstimmig für die Annahme dieses
Rechnungsabschlusses 2018.

Projekt " Sicher vermieten" hilft Vermietern und Mietern

Eine Wohnung zu vermieten ist für Eigentümern mit Aufwand verbunden. Manche schrecken davor zurück und lassen ihre Wohnung deshalb leer stehen. Sie verzichten dabei auf mögliche Mieteinnahmen. Gleichzeitig steht Wohnraum, der dringend benötigt wird, nicht zur Verfügung.
Das Land Vorarlberg, die VOGEWOSI und die Vorarlberger Eigentümervereinigung haben ein Modell ausgearbeitet, das den Wohnungseigentümern laufende Mieteinnahmen garantiert, ohne mit Risiken oder Aufwand konfrontiert zu sein.
Mit dem Projekt „Sicher Vermieten“ sollen über eine Landeshaftung für Mietzinsausfälle und Renovierungskosten natürliche Personen veranlasst werden, ihre leerstehenden Wohnungen oder Eigenheime zu vermieten. Diese Wohnungen dienen als Ergänzung zum gemeinnützigen Mietwohnangebot und werden ebenfalls über die Gemeinden vergeben.
Weil bislang die Ressourcen für eine aktive Bewerbung und persönliche Kontaktaufnahme mit möglichen Vermietern fehlten, wurde im Amt der Landesregierung, Abteilung Vermögensverwaltung (IIIb), ein eigener Dienstposten geschaffen, welcher seit 1. 4. 2019 mit Rudolf Erath besetzt ist. Rudolf Erath wird in Abstimmung mit den Gemeinden aktiv Eigentümer kontaktieren, mit dem Ziel, leerstehende Wohnräume für das Projekt zu gewinnen.
Begleitend soll über eine Medienkampagne mit fünf Ringeinschaltungen in den Regionalzeitungen (Bregenzer Blättle, Dornbirner Anzeiger, Feldkircher Anzeiger, Walgaublatt und Bludenzer Anzeiger) sowie zehn Ausstrahlungen eines Videoclips im ORF Vorarlberg dieses Projekt neu beworben werden. Als Start dieser Kampagne hat am 23.4.2019 ein Pressefoyer zu diesem Projekt stattgefunden.
Dem Rundschreiben liegt eine Informationsbroschüre bei. Rudolf Erath steht für weitere Auskünfte zur Verfügung und nimmt gerne Kontakt zu potenziellen Vermietern in der Gemeinde auf.
Die Adresse lautet: Rudolf Erath, Landhaus, 6900 Bregenz
E-Mail: rudolf.erath@vorarlberg.at, T +43 5574 511 23230

"I koof im Dorf" - du auch?

Die Energieregion Blumenegg ruft zum nachhaltigen Einkauf direkt
in der Region auf. Die Aktion „I koof im Dorf” läuft noch bis 13. Juli.
„Meine Hauptmotivation, an der Aktion teilzunehmen,
waren meine Kinder”, erklärt die
letztjährige Gewinnerin des Hauptpreises,
Alice Dobler (Foto: Gemeinde Thüringen).
Die Ludescherin möchte ihnen aktiven
Umweltschutz vorleben. Der beginnt im
Kleinen. Sie versucht deshalb, möglichst oft
auf das Auto zu verzichten, kurze Strecken zu
Fuß zu gehen, dabei die Natur zu genießen
und die täglichen Einkäufe im Dorf zu erledigen. Über den Hauptpreis, einen
Einkaufsgutschein im Wert von 500 Euro für Einkäufe in der Region, hat sie sich
letztes Jahr sehr gefreut. Zurzeit gibt es wieder Gelegenheit, sich in 57 Betrieben
in Ludesch, Bludesch und Thüringen die erforderlichen Stempel zu holen.
Einzige Bedingung: Der Weg zum Einkaufen sollte umweltfreundlich zu Fuß,
mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Die
teilnehmenden Betriebe (bei diesen gibt es auch Stempelpässe) erkennt man
am Plakat im Eingangsbereich.

Wahlergebnis Europawahl 2019 Ludesch

Vor fünf Jahren hatten sich nicht einmal vier von zehn Wahlberechtigten
in Ludesch an der Europawahl beteiligt. Am 26. Mai
2019 waren es deutlich mehr. 50,8 Prozent gaben ihre Stimme ab.
300 Ludescher entschieden sich für die ÖVP, die damit von 21,45 auf 29,21
Prozent zulegen konnte. Zweitstärkste Fraktion waren die NEOS, welche diesmal
20,84 Prozent (214 Stimmen) für sich gewinnen und ihr Ergebnis im Vergleich zur
letzten EU-Wahl um 5,69 Prozentpunkte verbessern konnten. Die Grünen verloren
4,33 Prozent und landeten bei 18,99 Prozent (195 Stimmen). Der Anteil der
FPÖ-Wähler sank in Ludesch von 21,11 auf 14,41 Prozent (148 Stimmen), während
sich die SPÖ von 10,5 auf 13,73 Prozent (141 Stimmen) steigern konnte. Die
Liste Europa Jetzt konnte 1,46 Prozent (15 Stimmen) für sich gewinnen, während
KPÖ und BZÖ mit neun beziehungsweise sechs Stimmen jeweils unter einem
Prozent blieben. Fünf Stimmen waren ungültig. Zum Vergleich: Österreichweit
entschieden sich 34,6 Prozent der Wähler für die ÖVP, 23,9 Prozent für die SPÖ,
17,2 Prozent für die FPÖ, 14,1 Prozent für die Grünen, 8,4 Prozent für die Neos,
0,8 Prozent für die KPÖ und ein Prozent für Europa Jetzt.

Dämmerschoppen am Tanzbrunnen

Letzten Winter wurden drei Brunnen im Ort im Rahmen eines
Leader-Projektes liebevoll saniert. Mit einem Dämmerschoppen am
Tanzbrunnen werden sie am Samstag, 15. Juni offiziell eingeweiht.
Ab 18.30 Uhr spielt die Harmoniemusik unter freiem Himmel auf. Brunnenbauer
Otto Summer wird bei Führungen über die Restaurierung informieren, und das
Café-Restaurant Franzoi liefert Kulinarisches für ein geselliges Beisammensein.
Bei schlechtem Wetter wird der Dämmerschoppen auf den Dorfplatz verlegt.
Alle Ludescher sind herzlich willkommen.

Sportmittelschule Nüziders -  Schülerliga Halbfinaleinzug der SMS Nüziders

Sportmittelschule Nüziders - Schülerliga Halbfinaleinzug der SMS Nüziders

Als einzige Oberländer Schulfußballmannschaft konnte sich die Sportmittelschule Nüziders für das Halbfinale der Schülerligasaison 2018/19 qualifizieren.

In der Landesmeisterschaft auf Altacher Kunstrasen wurden unter anderem die favorisierten Teams der Sportmittelschule Hohenems sowie der Sieger der Bregenzerwälder Meisterschaft, die MS Au, aus dem Bewerb geworfen. Somit zählt die SMS Nüziders neben dem Hallenmeister PG Mehrerau, dem Titelverteidiger BG Feldkirch (die zwei LAZ Kooperationsschulen) und der SMS Rankweil zu den besten vier Schulmannschaften des Landes.

Zum Finaleinzug am 6. Juni in Bludenz steht den Nüziger Nachwuchskickern mit ihrem Trainern Stephan Klimesch und Lukas Schatzmann nur noch der Seriensieger, das PG Mehrerau, im Weg. Doch in der Außenseiterrolle fühlen sich die Fußballtalente, wie bewiesen, sehr wohl!

 

Mannschaft stehend von links nach rechts:

Carmen Erhart, Lorenz Tschann, Noah Schnetzer, Benni Schuchter, Noel Grabul, Laurin Burtscher, Marco Gebhard, Julian Summer, Trainer Stephan Klimesch

Mannschaft kniend von links nach rechts:

Yanik Spalt, Philip Kaufmann, Lucas Käpernik, Kilian Mergener, Tobias Kraml, Mujo Ramcevic, David Erhard

Pensionistenverband - Ortsgruppe Ludesch

Pensionistenverband - Ortsgruppe Ludesch

Der erste Ausflug in diesem Jahr führte die Ludescher Pensionisten nach Mühlhofen/Gebhardsweiler ins Traktormuseum. Ab 10 Uhr hatten wir Zeit die vielen alten Traktoren, Landmaschinen, Oldtimer usw. anzuschauen. Um 12 Uhr trafen wir uns im angeschlossenen Landgasthof „Jägerhof“ zum gemeinsamen Mittagessen. Auf dem Rückweg besuchten wir die Wallfahrtskirche Birnau. In Rankweil kehrten wir im Gasthof „Taube“ zu einer Jause ein.

Dank sei der Firma Haueis, dem Fahrer Jeff und der Reiseorganisationsleiterin Gerda Spreitzer ausgesprochen.

schauplatz.theater gastiert in Ludesch

schauplatz.theater gastiert in Ludesch

Die Theatergruppe Ludesch organisiert ein 3-tägiges Theaterfestival.

LUDESCH Theaterinteressierte im Oberland haben mit diesem außergewöhnlichen Festival die einmalige Chance, drei Tage lang Theater und Kultur aus ganz Österreich zu genießen. Vom Donnerstag, den 20. Juni bis Samstag, den 22. Juni 2019 kümmert sich die Theatergruppe Ludesch gemeinsam mit Amateur-Theatergruppen aus Österreich und dem Landesverband für Amateurtheater um ein abwechslungsreiches Programm.

Schauplatz Theater – was ist das? Schauplatz Theater ist ein österreichisches Amateurtheaterfestival. Alle zwei Jahre wird es in einem anderen Bundesland in Österreich durchgeführt. Zum zweiten Mal findet es in Vorarlberg statt. Schauplatz Theater bringt herausragende Produktionen des außerberuflichen Theaters auf die Bühne und zeigt die Vielfalt und die hohe Qualität der österreichischen Amateurbühnen. Unterstützt wird das Festival vom ÖBV (Österreichischer Bundesverband Theater), der der Dachverband der österreichischen Theaterverbände für außerberufliches Theater ist (Schultheater, Jugendtheater, Amateurtheater, Theaterpädagogik, Seniorentheater, Generationentheater).

Spannendes Programm – drei Tage lang. Am Donnerstag findet um 17 Uhr die Eröffnung am Gemeindeplatz statt. Die erste Aufführung findet um 19.30 Uhr in der Blumenegghalle statt. „Die Fremden“ aus Wien spielen ihr neues Stück „Scherbenberge.“ Freitags geht es bereits am Vormittag mit der Improtheatergruppe Paroli aus Vorarlberg los. Um 14:30 spielt die Kulturgruppe Zell E aus Oberösterreich „Kindsmord“ von Peter Turrini. Um 17 Uhr folgt ein Programmpunkt für Groß und Klein ab 4 Jahren – das Theater Kirchdorf gibt die „Märchenerzählzeit“ im Gemeindezentrum zum Besten. Der Freitagabend wird ab 20 Uhr mit den „Herbstzeitlosen“ mit ihrem Stück „Was es ist“ in der Blumenegghalle geschlossen. Auch samstags darf man sich bereits am Vormittag über Theaterunterhaltung freuen. Der letzte Aufführungstag startet um 10:30 mit „Der Gast“ vom Theater Spielberg aus Tirol. Um 14 Uhr wird das Theater Wagabunt aus Vorarlberg ihr Stück „Wasser“ präsentieren. Um 16 Uhr gibt es ein „Best of Heckmeck“ aus Kärnten. Als Abschluss darf man sich in der Blumenegghalle um 19:30 über den „Herrn Karl“, zum Besten gegeben von Thomas Vollmann aus der Steiermark, freuen. Anschließend sorgt Jürgen Ganahl, bekannt durch „Krauthobel“ für musikalische Unterhaltung, bis er um Mitternacht von einem DJ abgelöst wird und die „Kulturparty“ ausklingen kann.

Großer Zusammenhalt ist nun gefragt. Jedes Mitglied vom Verein zählt bei der Organisation, ebenso werden Freunde und Familie der Vereinsmitglieder freiwillig mithelfen, dass alles so „über die Bühne geht“, wie man es sich wünscht. Viel Arbeit wartet auf die Vereinsmitglieder, die sich alle über diese einmalige Gelegenheit freuen – denn nach 12 Jahren, in Bregenz, darf sich Vorarlberg nun erneut über dieses tolle Festival freuen, und die Theatergruppe sieht es als Privileg an, dieses nun in Ludesch durchführen zu dürfen.

 

Facts:
schauplatz.theater
20. – 22. Juni 2019, Ludesch
Nationales Amateurtheaterfestival
www.schauplatztheater.at

Veranstalter:
Theatergruppe Ludesch
https://theatergruppe-ludesch.at/

 

Pressekontakt:
Martina Nicolussi, Theatergruppe Ludesch
M 0664/2162850
m_nicolussi@gmx.at

Der „Caritas Hilfstruck“ rollt an …

Der „Caritas Hilfstruck“ rollt an …

… und macht vom 20. bis 24. Mai Halt in Thüringen und Ludesch. Wer Möbel spendet, schafft Platz, schont die Umwelt und sichert Arbeitsplätze

Wie eine Möbelspende zu einem Arbeitsplatz wird? Das ist leicht erklärt: In den sozialen Unternehmen carla der Caritas Vorarlberg finden jährlich rund 220 Menschen, die am Arbeitsplatz benachteiligt sind, eine befristete Anstellung und konkrete Unterstützung bei der Arbeitsvermittlung. Mit Erfolg: Jede fünfte Mitarbeiterin, beziehungsweise jeder fünfte Mitarbeiter trat im vergangenen Jahr nach durchschnittlich fünf Monaten eine neue Arbeitsstelle in der Wirtschaft an. Jede Arbeitsaufnahme bedeutet aber auch, dass eine Person und damit eine Vorarlberger Familie finanziell wieder auf eigenen Beinen stehen kann. Mehr gespendete Möbel bedeuten also mehr Arbeitsplätze für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen.

Der Caritas Hilfstruck ist aber auch unterwegs, um Möbelspenden möglichst nachhaltig zu nutzen und die gesammelten Spenden wiederum Menschen möglichst kostengünstig, beziehungsweise in Notlagen kostenlos bereitzustellen. Gebraucht werden in erster Linie gut erhaltene Schränke (Zwei-, Drei- oder Viertürer mit einer maximalen Höhe von 2,10 Meter), Betten ohne Verbau in Standardmaßen sowie Tische und Stühle in Kombination. Die Abholung ab Haustüre erfolgt dabei kostenlos. „Standardmaße haben klar den Vorzug, weil Sondergrößen bei begrenztem Wohnraum keinen Platz finden oder den erfahrenen Fachmann für den Einbau benötigen“, bittet der Sachspendenkoordinator der Caritas Vorarlberg, Borna Krempler, schon im Vorfeld um Verständnis, dass carla nur jene Möbel annehmen kann, die auch wieder rasch AbnehmerInnen finden. Die carla Shops und Einkaufsparks freuen sich übrigens über KundInnen, die dieses Anliegen unterstützen und nachhaltig einkaufen.

Spezielle Abhol-Woche: Der Hilfstruck in der Region Thüringen/Ludesch

Damit Möbel-Spenden noch einfacher wird und Ressourcen sparsam und umweltfreundlich eingesetzt werden können, lädt die Caritas zu Schwerpunktwochen in verschiedenen Regionen Vorarlbergs, so zum Beispiel vom 20. bis 24. Mai in Thüringen und Ludesch.

Sie möchten dieses Angebot nutzen und spenden? Am besten schicken Sie ein Handyfoto Ihres Möbelstücks an sachspenden@caritas.at – wir nehmen dann gerne Kontakt mit Ihnen auf.

Alle Infos zu Sachspenden sind auch auf www.carla-vorarlberg.at abrufbar.

 

„I koof im Dorf…und bin sanft mobil 2019“

„I koof im Dorf…und bin sanft mobil 2019“

„I koof im Dorf und bin sanft mobil 2019” startet wieder!

 In unserer Region gibt es viele hochwertige Produkte und Dienstleistungen im nahen Umkreis. Es ist nicht immer nötig das Auto zu benutzen. Probiers amol: Koof im Dorf und mach deine Besorgungen mit dem Bus, Rad oder zu Fuß! Regionales Einkaufen und umweltbewusste Mobilität sind gut für die Region und für Deine Gesundheit!

Vom 13. Mai bis zum 13. Juli 2019 findet bereits zum 5. Mal die erfolgreiche Aktion in der e5-energieregion Blumenegg statt. Regionale Nahversorgung und Dienstleistungen sowie sanfte Mobilität stehen bei „I koof im Dorf“ im Mittelpunkt. Mittels Sammelpass und Gewinnspiel sollen wieder möglichst viele Bürgerinnen und Bürger der Region motiviert werden, vor Ort einzukaufen und vermehrt umweltbewusste Verkehrsmittel statt dem eigenen Auto zu nutzen.

„I koof im Dorf…

Wer also von Mitte Mai bis Mitte Juli 2019 mit dem Bus, per Rad oder zu Fuß bei einem der teilnehmenden Nahversorger/Dienstleister vorbei schaut, kann Stempel in einem Sammelpass sammeln. Teilnehmende Betriebe erkennt man am Aktionsplakat im Eingangsbereich.

Sammelpässe gibt es im Gemeindeamt oder direkt bei den teilnehmenden Betrieben. und können dort auch, wenn sie vollständig gestempelt sind, abgegeben werden. Unter allen Teilnehmern werden auch heuer wieder tolle Preise in jeder Gemeinde der Region Blumenegg verlost.

Heuriger Hauptpreis ist ein Einkaufsgutschein in der Region im Wert von EUR 500,-

Oberstes Ziel der e5 Aktion „I koof im Dorf und bin sanft mobil“ ist es, den Energieverbrauch und die Emissionen in der Region zu reduzieren, darüber der Energieautonomie wieder ein Stück näher zu kommen und die Lebensqualität für alle zu erhöhen.

Alle an der Organisation beteiligten Mitarbeiter und Betriebe freuen sich auf die Aktion und viele Mitmacher und Mitmacherinnen!

Landesmeisterschaft im Sportklettern 2019

Landesmeisterschaft im Sportklettern 2019

Der diesjährige Schulbouldercup fand in der K1 in Dornbirn statt. In einem spannenden Wettkampf unter 32 teilnehmenden Mannschaften konnte sich die Sportmittelschule Nüziders mit ihrem Betreuer Plangg Fredi zum wiederholten Male die Landesmeistertitel sichern.

Die hervorragenden Kletterer errangen somit gleich drei Landesmeistertitel: Das Team der SMS Nüziders mit David Jess, Lorie Droz, Lara Neyer-Hollenstein und  Emma Tabernig erzielte den 1.Rang bei den Mannschaften der Unterstufe 2.

Die Mannschaft mit Zoe Winkler, Elise Winkler, Julia Bildstein und Katharina Kreyer errang den Landesmeistertitel der Unterstufe 1.

Emma Tabernig konnte zusätzlich die Einzelwertung ihrer Altersklasse gewinnen und auch Elise Winkler schaffte mit dem 3.Rang in der Einzelwertung den Sprung auf das Podium.

Fotos Landesmeisterschaft: Bouldercup 2019 (immer von links nach rechts)

Foto Unterstufe 1:
Zoe Winkler, Katharina Kreyer, Julia Bildstein, Elise Winkler

Foto Unterstufe 2:
Lorie Droz, Lara Neyer–Hollenstein, David Jess, Emma Tabernig

klimafreundlich leben - Fachtagung jung&weise

klimafreundlich leben - Fachtagung jung&weise

Eine Veranstaltung von jungen Leuten, die das World Peace Game gespielt haben -
begleitet von Welt der Kinder in Zusammenarbeit mit der Regio ImWalgau und
co-gefördert von MitWeitblick und der Vlbg. Landesregierung.

In der Regio ImWalgau haben seit 2017 über 130 junge Leute das World Peace Game gespielt.
In diesem Spiel werden Lösungen für die komplexen Herausforderungen unserer Zeit gesucht.
Viele junge Leute wollen nicht nur die Spielregeln verstehen. Vielmehr bilden sie Initiativteams,

um zu Lösungen auch in der wirklichen Welt beitragen. Um diese Lösungen auf verlässlich abgesichertem Wissen aufzubauen, luden die jungen Leute erfahrene Expert*innen zum Austausch ein.

U.a. ging es um Fragen,welche Form von Ernährung sich klimafreundlich auswirkt:

Wie und was kann der einzelne Mensch beitragen kann, um zu einer klimafreundlichen Ernährungspolitik beizutragen? Was kann auf kollektiver Ebene und in Zusammenarbeit mit den Gemeindeverantwortlichen erreicht werden? Die jungen Leute definierten in der Folge Handlungsfelder, die es ihnen erlauben - in ihrer‚Reichweite‘- wirksam zu werden. Dazu gehört etwa, den eigenen Haushaltsmüll zu analysieren und zu sehen, welche Form des Konsums am meisten Schaden anrichtet und diesen zu ersetzen. Die Erkenntnisse ihres Forschens wollen die jungen Leute anlässlich eines Zero Waste Picknicks Anfang Juni öffentlich zugänglich machen.

Am 12. April 2019 trugen Univ.Prof. Dr. Heribert Insam (Institut für Mikrobiologie der Universität Innsbruck) und DI Dr. Andreas Weratschnig von der Vorarlberger Landwirtschaftskammer zur Klärung der Fragen bei. Am Nachmittag werden die Projektideen weiterentwickelt. In diesem Zusammenhang unterstützte Gerd Konklewski / SOS-Kinderdorf (in Zusammenarbeit mit Rat auf Draht) das Anliegen der jungen Leute, in Bezug auf die Nutzung digitaler Medien verlässliche Informationen zu erhalten.

Eine Veranstaltung der jungen Leute.

Begleitung: Welt der Kinder. Unterstützt von der Regio ImWalgau,MitWeitblick, der Vlbg. Landesregierung und den Referenten.

Die alljährliche Wanderung des  SENIORENBUND LUDESCH nach Rankweil zur Basilika

Die alljährliche Wanderung des SENIORENBUND LUDESCH nach Rankweil zur Basilika

Diese Frühjahrswanderung zur Basilika nach Rankweil ist ein wichtiger Bestandteil des Jahresprogramms der Ludescher Senioren, sie ist allerdings keine typische Wallfahrt.

Einerseits wird die Fitness der Ludescher Senioren einmal mehr unter Beweis gestellt, geht es doch fast fünf Stunden über Hügel und durch Wälder, durch die frühlingshafte Natur bis zum Ziel in Rankweil. Andererseits kann man sich während der Wanderung austauschen oder ganz einfach die frühlingshafte Natur einwirken lassen. Der Himmel war bedeckt, also ideales Wanderwetter, zur gemütlichen Pause in der Bäckerei in Satteins stießen noch ein paar Wanderer dazu, so dass schlussendlich 22 Seniorinnen und Senioren auf dem Basilikaberg in Rankweil standen. Gestärkt durch das Motto „Net lugg lo“, dass auch die Wanderer den ganzen Weg begleitet hatte und durch die Köstlichkeiten „am Marktplatz“, hier wurde das „Miteinander“ gepflegt, fuhren die Ludescher, natürlich mit den „Öffis“, wieder nach Ludesch.

Ludescher SENIORENBUND besucht Basilika Maria Bildstein

Ludescher SENIORENBUND besucht Basilika Maria Bildstein

Die Basilika Maria Bildstein blickt auf eine jahrhundertealte Wallfahrtstradition zurück. Nach der Marienerscheinung 1629 reichte die danach errichtete Kapelle bald nicht mehr aus. Dem Wunsch nach einer geräumigeren Wallfahrtskirche wurde im Jahr 1662 nachgegangen und der Bregenzer Baumeister Michael Kuen entwarf ein neues Gotteshaus. Nach letzten Renovierungsmaßnahmen, außen wie innen, wurde die Wallfahrtskirche im Frühjahr 2018 zur Basilika ernannt. Durch ihre exponierte Lage mit einer traumhaften Aussicht ist sie ein beliebtes Ausflugsziel in der Region Bodensee-Vorarlberg. So entstand der Wunsch des Seniorenbund Ludesch diese Basilika einmal zu besuchen.

35 Seniorinnen und Senioren fuhren statt dem „Mittagsschlöfle“ mit dem Haueis-Bus nach Bildstein. Trübes und kaltes Aprilwetter  erlaubte keinen längeren Aufenthalt im Freien, daher ging es gleich in das Gotteshaus. In der Basilika erregte der neu renovierten Altarraum mit dem zentralen und modern gestalteten Gnadenbild große Bewunderung. Nach einer gesanglichen Einstimmung mit ein paar bekannten Marienliedern, begann, wie erwartet, die eigentliche Kirchenführung. Pfarrer Mag. Paul Burtscher selbst hatte diese Führung übernommen, er erzählte über die Geschichte der Basilika, erklärte detailreich die Kunstschätze,  sowie vieles über die Tradition des Wallfahrens und alles rundum die Wallfahrtskirche. Nach einem Abschlussgebet und dem kirchlichen Segen ging es in die warme Wirtsstube im nahe gelegenen Gasthaus Kreuz. Bei Glühwein, Kuchen und Café und einem “Zviere” liess man den geselligen und interessanten Nachmittag ausklingen. Auf der Heimfahrt gab es noch viel zu erzählen, Obmann Elmar Hepp hielt noch eine Vorschau auf das geplante Veranstaltungsprogramm. Bis zum nächsten mal “net lug lo”.

Vielfaltertag am Brunnengarten im Europaschutzgebiet Ludescherberg - Viele Hände halfen bei der Entbuschung mit

Vielfaltertag am Brunnengarten im Europaschutzgebiet Ludescherberg - Viele Hände halfen bei der Entbuschung mit

Vorarlbergs Natur entdecken, erleben und erhalten – unter diesem Motto stehen die „Vielfaltertage“, die heuer in Vorarlbergs Europaschutzgebieten unter der Leitung des Natura 2000-Regionsmanagements organisiert werden.

An diesen Tagen sind freiwillige Helfer und Helferinnen in den Europaschutzgebieten Vorarlbergs unterwegs und aktiv für den Erhalt der Natur und der Artenvielfalt tätig. Mähen, Heuen, Hacken, Rupfen und Beobachten steht bei den Arbeitseinsätzen auf dem Programm. Hautnah können die ehrenamtlichen Teilnehmer erfahren, wie arbeitsintensiv die Pflege der Natur- und Kulturlandschaft ist und leisten so einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der wichtigen Arbeit von Landwirten und Älplern in den Natura 2000-Gebieten Vorarlbergs.

Am 12. April war es soweit – Mitglieder der Naturvielfaltgruppe der Gemeinde Ludesch, Mitarbeiter des Dienstleistungszentrums Blumenegg, Grundbesitzer, Anrainer und weitere Helfer trafen sich mit der Regionsmanagerin für das Europaschutzgebiet „Ludescherberg“ zu einem Vielfaltertag am Brunnengarten in Ludesch.

Dort ist das Ried ein besonders wertvoller Lebensraum für Pflanzen und Tiere – aber auch für die Bevölkerung von Ludesch. Es beherbergt einige in Vorarlberg höchst seltene sowie bedrohte Arten und wertet das Ortsbild der Gemeinde auf. Nicht umsonst ist der nördliche Brunnengarten Teil des Europaschutzgebiets Ludescherberg und seit dem Jahr 2003 per Verordnung der Gemeinde auch als Örtliches Schutzgebiet unter besonderen Schutz gestellt. Seit einiger Zeit wird das Ried im Brunnengarten nicht mehr bewirtschaftet. Naturkundlich wertvolle Flächen liegen derzeit brach und verbuschen. Entfällt nämlich die Herbstmahd der Riedwiesen auf die Dauer, verändert sich der Lebensraum – Gebüsche und Baume siedeln sich in den Flächen an, seltene Pflanzen und Tiere verlieren ihren charakteristischen Lebensraum und verschwinden. Daher ist es das Ziel, den Brunnengarten wieder zu bewirtschaften. Bei dem Vielfaltertag haben die freiwilligen Helfer die Riedflächen von aufkommenden Gehölzen befreit. So vorbereitet können die Flächen wieder gemäht und die Naturvielfalt im Brunnengarten gesteigert werden.

„Durch die durchgeführten Pflegemaßnahmen im örtlichen Schutzgebiet Brunnengarten fand eine deutliche Aufwertung und Erhaltung unseres wertvollen Lebensraumes statt“, freut sich der Ludescher Bürgermeister Dieter Lauermann: „Das Natura 2000 Gebiet Ludescherberg wird insgesamt somit wieder stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gebracht. Allen freiwilligen Helferinnen und Helfern, sowie allen Beteiligten darf ich für ihren aktiven Einsatz zum Erhalt der Natur und Artenvielfalt meinen herzlichen Dank aussprechen. Ich bin stolz auf so viel ehrenamtliches Engagement.“

 

Weitere Termine und Informationen zu den Vielfaltertagen finden sich unter www.naturvielfalt.at/vielfaltertage

Titelverteidigung geglückt - VS Ludesch beim 18. Bludenz-läuft

Titelverteidigung geglückt - VS Ludesch beim 18. Bludenz-läuft

Knapp 100 SchülerInnen der VS Ludesch starteten am 07. April beim 800 Meter Kindermarathon in Bludenz. Die Kinder der VS Ludesch belegten in der Kategorie „Knirps jahrgangsgemischt“ den ersten und zweiten Rang. Das Training hat sich offensichtlich gelohnt und die Titelverteidigung ist geglückt. Danke an dieser Stelle für euren Einsatz und Gratulation zu dieser tollen Leistung! Schön, dass ihr dabei wart!

BENEVIT  - die Vorarlberger Pflegegesellschaft - erhält erneut das Gütesiegel

BENEVIT - die Vorarlberger Pflegegesellschaft - erhält erneut das Gütesiegel "salvus GOLD"

Bereits zum dritten Mal ist BENEVIT mit dem Gesundheits-Gütesiegel salvus GOLD ausgezeichnet worden. Alle zwei Jahre werden Vorarlberger Unternehmen, die sich in besonderen Maßen für die Gesundheitsförderung stark machen, mit dem Gesundheitsgütesiegel salvus ausgezeichnet. Als solche steht das Zertifikat für Unternehmen, die sich in besonderer und nachahmungswerter Weise um die entsprechende Ausgestaltung des Arbeitsumfeldes bemühen.  

Betriebliches Gesundheitsmanagement bei BENEVIT geht weit über die traditionellen Gesundheitsförderungsmaßnahmen hinaus. Wir verfolgen für unsere Mitarbeitenden, aber auch die Organisation einen ganzheitlichen und ressourcenorientierten Ansatz. Damit treiben wir die nachhaltige Entwicklung unseres Unternehmens voran und stellen dafür die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden in den Mittelpunkt. Damit wir auch nachhaltig erfolgreich sind, setzen wir auf eine hohe Mitarbeiterbeteiligung und evaluieren unsere Maßnahmen in regelmäßigen Abständen.

Auflage- und Anhörungsverfahren; Grünzonenverordnung Walgau, Bereich "Neugut"; Firma Rauch Fruchtsäfte GmbH

Der Entwurf für eine Verordnung über die Änderung der Verordnung über die Festlegung von überörtlichen Freiflächen in der Talsohle des Walgaues durch Herausnahme der Grundstücke GST-NRN 2312, .255, 2311/1, 2311/2, 2310 und 2313, GB Ludesch, der Teilflächen der Grund-stücke GST-NRN 1646, 2323, 1645, 2319/1, 2291/1, 2322, 2317, 2321, 2314/1, 2295/3, 2306, 2320, 2319/2 und 1659/1, GB Ludesch, sowie der Teilflächen der Grundstücke GST-NRN 2339/1, 3358/6 und 2339/3, GB Nüziders, sowie der Erläuterungsbericht und der Umweltbericht werden gemäß § 6 Abs. 5 Raumplanungsgesetz (RPG) vom 8.4.2019 bis einschließlich 6.5.2019 zur Einsicht auf der Homepage des Landes Vorarlberg (www.vorarlberg.at/veroeffentlichungen-rpg) veröffentlicht.

Felsräumungsarbeiten Hängender Stein durch Landesstraßenbauamt

Die jährlichen Felsräumungsarbeiten finden vom Montag, 08.04. – voraussichtlich Freitag 19.04.2019

zwischen 07.00 -19.00 Uhr statt. Es ist mit Wartezeiten bis zu 20 Minuten zu rechnen!

Wir bitten die Bevölkerung um Verständnis!

Wahlservice zur Europawahl 2019

Wahlservice zur Europawahl 2019

 Am 26. Mai wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde.

 Wir möchten seitens der Gemeinde unsere Bürgerinnen und Bürger bei der bevorstehenden EU-Wahl optimal unterstützen. Deshalb werden wir Ihnen Anfang Mai eine „Amtliche Wahlinformation – Europawahl 2019“ zustellen. Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl bundesweit (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung (siehe Abbildung).

 Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst (für das Wählerverzeichnis). Doch was ist mit all dem zu tun?

 Zur Wahl am 26. Mai im Wahllokal bringen Sie den personalisierten Abschnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis mit. Damit erleichtern Sie die Wahlabwicklung, weil wir nicht mehr im Wählerverzeichnis suchen müssen.

 Werden Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl. Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Nun drei Möglichkeiten: Persönlich in der Gemeinde, schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch im Internet. Mit dem personalisierten Code auf unserer Wählerverständigungskarte in der „Amtliche Wahlinformation“ können Sie rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at Ihre Wahlkarte beantragen.

 UNSERE TIPPS: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden! Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 22. Mai. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 26. Mai 2019, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Sie haben weiters die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal oder bei jeder Bezirkswahlbehörde abzugeben.

Verleihung des großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg an OMR Dr. Klaus Zitt

Verleihung des großen Verdienstzeichen des Landes Vorarlberg an OMR Dr. Klaus Zitt

Traditionell hat Landeshauptmann Markus Wallner den heutigen Josefitag (Dienstag, 19. März) als Fest des Vorarlberger Landespatrons zum Anlass genommen, um an mehrere verdiente Mitbürgerinnen und Mitbürger Landes- und Bundesauszeichnungen zu verliehen. Insgesamt sind elf Persönlichkeiten geehrt worden. Die Anerkennung sei Ausdruck der Wertschätzung und Dankbarkeit, die dem vielfältigen Wirken in allen wichtigen Lebensbereichen entgegengebracht wird, erklärte Wallner beim Festakt im Montfortsaal in Anwesenheit von Landtagspräsident Harald Sonderegger.

Vom Mediziner OMR Dr. Klaus Zitt ging 1990 die Initiative zur integrierten Altenpflege aus, die mittlerweile europaweit als Vorzeigemodell gilt. Von 1994 bis 1998 stand er dem Arbeitskreis für Vorsorge und Sozialmedizin (aks) als Präsident vor. Zeitgleich nahm er die Agenden des medizinischen Geschäftsführers wahr. Im September 2016 ist Zitt von seiner Heimatgemeinde Ludesch bereits mit dem Ehrenring ausgezeichnet worden

Abenteuer Sportcamp – das große Vorarlberger Kindersportfestival

Abenteuer Sportcamp – das große Vorarlberger Kindersportfestival

Sport, Spiel und Spaß mit über 1.000 Programmpunkten

Täglich sechs Einheiten Sport - drei am Vormittag, drei am Nachmittag. Pro Einheit stehen immer mehrere Angebote zur freien Wahl. Von Geländespielen wie „Ketchup-Fleck“ oder allen möglichen Ballspielen über Spielolympiaden bis zu Zirkus, Tanz, Ritterburg oder Kistenklettern ist alles dabei, was Spaß macht. Fußball, Völkerball, Handball, Baseball und andere gängige Spiele natürlich genauso. Höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards, geschultes Trainerteam, eigene Software und großzügige Trainer zu Kinder-Ratio von 1:8! (ein Betreuer auf 8 Kinder!) Begrenzte Teilnehmerzahl - rasch anmelden! Anmeldestart: 1. APRIL 2019 um 10.00 Uhr auf www.abenteuer-sportcamp.at

Hier können Sie den Flyer downloaden.