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Stellenausschreibung

Bewerbungsfoto als Türöffner für den Traumjob

Bewerbungsfoto als Türöffner für den Traumjob

Im aha und in den Jugendzentren in Feldkirch und Schruns bekommen Jugendliche ein gratis Bewerbungsfoto.

Seriöser Blick oder breites Grinsen: Wie zeigt man sich auf einem Bewerbungsfoto? Und kann man es auch weglassen? Nein, sagen die Experten. Denn ein gelungenes Foto kann das i-Tüpfelchen auf der Bewerbung sein. Ein solches bekommen Jugendliche an fünf Terminen gratis im aha Dornbirn, Bregenz und Bludenz sowie im Jugendhaus in Feldkirch und Schruns. Ein Profi setzt sie dort passend in Szene und lichtet sie ab.

Tipps und Infos

Zum Foto-Shooting gibt es bei Bedarf auch Tipps und Infos zum Bewerbungsschreiben, zu Lehrberufen und Ausbildungsmöglichkeiten und zum aha plus Nachweis. Die Aktion findet in Kooperation mit dem BIFO und dem Berufsinformationszentrum (BIZ) statt.

Gratis Bewerbungsfoto

Montag, 11. November 2019, aha Dornbirn
Mittwoch, 13. November 2019, aha Bregenz
Montag, 18. November 2019, aha Bludenz
Mittwoch, 20. November 2019, Graf Hugo Feldkirch
Mittwoch, 27. November 2019, Jam Schruns

jeweils von 14 bis 17 Uhr

Für alle zwischen 14 und 26 Jahren. Für Einzelpersonen keine Anmeldung, für Gruppen ab fünf Personen ist eine Anmeldung notwendig. Infos unter www.aha.or.at/bewerbungsfoto

 

Bildnachweis: aha

Bildunterschrift: An fünf Terminen bekommen Jugendliche ein gratis Bewerbungsfoto inklusive Tipps für die Bewerbung.

 

 

 

aha – Jugendinformationszentrum Vorarlberg

Bregenz, Dornbirn, Bludenz

aha@aha.or.at, www.aha.or.at

www.facebook.com/aha.Jugendinfo

Information Gemeindeärztin

Werte Patienten!

Wir möchten Sie darüber informieren, dass aufgrund einer akuten Erkrankung die Ordination von Frau Dr. Schmidbaur bis auf weiteres (voraussichtlich bis 31.03.2020) geschlossen sein wird.

Bitte wenden Sie sich an die Ärzte im Sprengel bzw. an den jeweiligen Arzt/Ärztin im Wohnort/Bezirk.

Besten Dank für Ihr Verständnis!

Dr. Schmidbaur Barbara

Abstimmungsbroschüre zur Volksabstimmung

Hier können Sie die Abstimmungsbroschüre zur Volksabstimmung downloaden.

SMS Nüziders -  Mädchen holen Vizelandesmeistertitel im Cross-Country

SMS Nüziders - Mädchen holen Vizelandesmeistertitel im Cross-Country

Am Donnerstag, dem 17.10. fand die diesjährige Cross-Country Schullandesmeiserschaft in Fußach statt. Bei Kaiserwetter wurden die laufstärksten Schüler- und Schülerinnengruppen in den Kategorien Mittelschulen, Sportmittelschulen und Oberstufen gesucht. Unter fünf teilnehmenden Sportmittelschulen verfehlte die Nüziger Mädchenmannschaft den Landesmeistertitel dabei nur ganz knapp. Auf der ca. 2100 Meter langen Strecke wurde bis zum Schluss um die besten Plätze gefightet.

Anna Berthold lief von Beginn an vorne weg und konnte erst in der letzten Runde kurz vor dem Ziel von ihren Kontrahentinnen eingeholt werden. Besonders erwähnenswert sind hier die Einzelplatzierungen von Anna (3. Platz), Lorie Droz (5. Platz) und Lorena Walter (7. Platz). Gratulation der gesamten Mannschaft zu dieser tollen Leistung!

Mädchenmannschaft: Lorena, Lorie, Tabea, Klara, Anna

Weihnachtstanne gesucht

Die Adventszeit rückt immer näher und das Ludescher Gemeindezentrum soll auch heuer wieder mit einem festlichen Weihnachtsbaum geschmückt werden. Da die Gemeinde derzeit jedoch noch kein passendes Exemplar gefunden hat, ist nun die Mithilfe der Bürger gefragt: Wer eine rund sechs Meter hohe Tanne oder Fichte zuhause hat, welche demnächst gefällt werden soll, darf sich gerne melden. Der Baum wird kostenfrei abgeholt. Interessenten, die einen Baum spenden wollen, wenden sich bitte an das DLZ Blumenegg unter der Tel.Nr. 05550 20019. Wir freuen uns auf eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

Heizkostenzuschuss 2019/2020

Heizkostenzuschuss 2019/2020

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie in den vergangenen Heizperioden wird auch für die kommende Heizperiode ein Heizkostenzuschuss für Personen bzw. Haushalte mit geringem Einkommen gewährt.
Die Abwicklung erfolgt wie bisher über die Gemeinden und Bezirkshauptmannschaften.


Abwicklungsmodus:


1. Antragstellung und Ausbezahlung:
Der Heizkostenzuschuss kann im Zeitraum vom Montag, den 21. Oktober 2019 bis Freitag, den 14. Februar 2020 (Aktionsperiode) beim Wohnsitzgemeindeamt beantragt werden. Der Antrag ist in Form einer Niederschrift aufzunehmen, wofür das beiliegende Formblatt zu verwenden ist. Der Zuschuss ist nach Möglichkeit sofort auszubezahlen.
Personen (Haushalte), die Unterstützung aus der offenen Mindestsicherung für den Lebensunterhalt oder Wohnbedarf erhalten oder einen solchen Anspruch während der Aktionsperiode erwerben, kann von der Mindestsicherungsbehörde (Bezirkshauptmannschaft) auf Antrag einmalig ein Heizkostenzuschuss in Höhe von € 150,-- gewährt werden. Bei Nachweis eines höheren Heizaufwandes als es dem im Mindestsicherungssatz enthaltenen Heizkostenanteil zuzüglich des gewährten Heizkostenzuschusses in Höhe von 150 Euro entspricht, wird der Zuschuss um bis zu zusätzliche 120 Euro erhöht. In Summe gelangen somit max. 270 Euro zur Auszahlung.

Personen, die in Wohngemeinschaften, Heimen oder ähnlichen Einrichtungen der freien Wohlfahrtsträger untergebracht sind, haben keinen Anspruch auf den Heizkostenzuschuss. Dies betrifft auch Personen, die in Grundversorgungsquartieren (Indikator: Vorliegen einer Benützungsvereinbarung idR von der Caritas der Diözese Feldkirch als Untervermieter) untergebracht sind. Weiters darf bei privaten Wohngemeinschaften der Heizkostenzuschuss nur einmal ausbezahlt werden, allenfalls kann dieser aufgeteilt werden auf die Mitglieder der Wohngemeinschaft.


2. Berücksichtigung von Einkommen und Vermögen:
a) Einkommen
Die Höchstgrenze des monatlichen Nettohaushaltseinkommens beträgt:
aa) bei einer alleinstehenden Person netto € 1.195,--,
bb) bei Ehepaaren, Lebensgemeinschaften oder sonst zwei in einem gemeinsamen Haushalt lebenden erwachsenen, nicht familienbeihilfebeziehenden Personen netto € 1.762,--,
cc) bei einer alleinerziehenden Person mit einem Kind netto € 1.465,-- und
dd) zuzüglich zu bb) und cc) bei jeder weiteren Person im Haushalt (insbesondere Kinder) höchstens netto € 210,--.
Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbständiger Arbeit, aus nicht selbständiger Arbeit, aus Gewerbebetrieb, aus Land- und Forstwirtschaft sowie aus Vermietung und Verpachtung. Zum Einkommen zählen somit insbesondere Löhne, Gehälter, Renten, Pensionen, Leistungen aus der Arbeitslosen- und der Krankenversicherung, weiters Wohnbeihilfen, Unterhaltszahlungen jeglicher Art, das Kinderbetreuungsgeld und Lehrlingsentschädigungen. Ebenso stellen Zivildienstentschädigungen und Grundwehrdienerentgelt Einkommen dar.
Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen, Familienzuschüsse, Kinderabsetzbeträge, Studienbeihilfen, Pflegegelder, Zuschüsse im Rahmen der Unterstützung der 24-Stunden- Betreuung oder bei sonstiger ambulanter Pflege, Opferrenten nach dem Opferfürsorgegesetz sowie Grundrenten für Beschädigte nach dem Kriegsopferversorgungs- und Heeresversorgungsgesetz. Unberücksichtigt zu bleiben haben auch allfällige Sonderzahlungen (13. und 14. Monatsgehalt) sowie Spesenersätze, Diäten und Kilometergelder. Tatsächlich geleistete Unterhaltszahlungen sind vom Einkommen bis zu einem Betrag von € 147,-- pro Unterhalt empfangender Person in Abzug zu bringen.
Sämtliche Einkommen bzw. zu leistende Unterhaltszahlungen sind durch aktuelle Unterlagen (z.B. Pensionsbezugsabschnitt, Gehaltszettel, Kontoauszug, Wohnbeihilfebestätigung) nachzuweisen.
Härtefälle: In besonders berücksichtigungswürdigen Fällen (z.B. überdurchschnittlich großer Wohnraum, der zu beheizen ist; durch den Bezug der Wohnbeihilfe wird die Einkommensgrenze überschritten; hoher gerechtfertigter Wohnungsaufwand), können die erwähnten Einkommensgrenzen bis zu einem Ausmaß von höchstens 10 % überschritten werden. Diese Regelung kann auch bei Bezieherinnen oder Beziehern einer schweizerischen bzw. liechtensteinischen Pension angewandt werden (Anm. diese Personen erhalten im Gegensatz zu österreichischen Pensionsbezieherinnen oder Pensionsbeziehern lediglich eine Sonderzahlung).

Die Gemeinden werden in diesem Zusammenhang gebeten, über diese „Härteklausel“ zu informieren und diese anzuwenden.
Aus der beiliegenden Zusammenstellung ergeben sich jene Einkommensgrenzen, die in der Praxis voraussichtlich am häufigsten vorkommen werden.
b) Vermögen
Die Vermögenssituation bleibt gänzlich außer Betracht.


3. Höhe des Heizkostenzuschusses:
Pro Person/Haushalt darf für die gesamte Heizperiode ein Zuschuss in Höhe von einmalig € 270,-- gewährt werden. Auch bei allfälligen Wohnungswechseln während des Aktionszeitraumes ist der Zuschuss nur einmal zu gewähren.
Für Personen, die Anspruch auf Mindestsicherungsleistungen haben, gilt hinsichtlich der Höhe des Zuschusses für den gesamten Aktionszeitraum Punkt 1.

Hier können Sie das Antragsformular downloaden.

Hier können Sie die Einkommensgrenzen herunterladen.

Infoabend zur Volksabstimmung

Bei einem Infoabend am Montag, 21. Oktober in der

Blumenegghalle kommen sämtliche Standpunkte zur

bevorstehenden Volksabstimmung auf den Tisch.

Am 10. November werden die Ludescher darüber abstimmen, wie es mit den

Flächen im Neugut weitergeht. Wer sich vorab umfassend informieren möchte,

hat dazu am 21. Oktober beste Gelegenheit: Ab 19 Uhr legen Vertreter des

Landes, der Projektbetreiber, der Gemeinde, der Initiative Ludesch und des

Naturschutzrates ihre Argumente dar und stehen für Fragen zur Verfügung.

Hier können Sie die Infobroschüre zur Volksabstimmung herunterladen.

ÖBB Anrainerinformation

NR-Wahl 2019 - Ergebnis Gemeinde Ludesch

Hier können Sie das Wahlergebnis der Gemeinde Ludesch downloaden.

Strassensperre Grafisweg am 30.09.2019

Umfrage zur Wahrnehmung des Klimawandels

Umfrage zur Wahrnehmung des Klimawandels

Wie nehmen Sie den Klimawandel in Ihrer Region wahr?

Über den Klimawandel wird viel berichtet.

Wir möchten mit dieser Umfrage erfahren, ob Sie bereits Folgen des Klimawandels im Walgau bemerkt haben oder schon davon betroffen waren.

Es geht bei der Umfrage nicht darum, Ihr Wissen über den Klimawandel abzufragen – uns interessieren Ihre Erfahrungen und Einschätzungen zum Thema.

Die Umfrage wird im Rahmen des Förderprogramms „KLAR! – Klimawandel-Anpassungsmodellregionen“ durchgeführt.

Das KLAR!-Programm unterstützt österreichische Regionen dabei, Chancen und Herausforderungen durch den Klimawandel zu erkennen und sich an die Folgen anzupassen.

Seit diesem Frühjahr sind die Walgau Gemeinden Teil solch einer KLAR! Region.

Die Umfrage richtet sich an alle Einwohnerinnen und Einwohner im Walgau ab 16 Jahren.

Selbstverständlich werden alle Daten anonym behandelt.

Sie brauchen zur Beantwortung der Fragen ca. 10 bis 15 Minuten

Link zur Umfrage: http://ifl.boku.ac.at/klar/walgau

 

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

hospiz vorarlberg sucht ehrenamtliche Mitarbeiter