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Aktuelle Meldungen

Into the wild

Into the wild

Diesen Herbst fand das Erlebniswochenende der JugendKulturArbeitWalgau vom 25. bis 26. November 2017 statt. Aufgrund der Temperaturen wurde nicht im Freien, sondern im Pfadfinderheim Ludesch übernachtet. Dennoch wurde nicht auf Outdoor – Action verzichtet: unter der Leitung von Egon Meier forderte eine Geocaching – Tour die jugendlichen Teilnehmer aus dem Walgau zur Schatzsuche mit GPS auf. Der Kälte zum Trotz mit heißem Tee ausgestattet, marschierten die Jugendlichen tapfer durch Wald und Wiese. Auch vom eiskalten Bach ließ sich keiner aufhalten. Zum Abschluss wurde dann ein eigener JKAW – Cach gesetzt.

Nach einem leckeren Abendessen wurde die Zeit am Lagerfeuer genossen. Zu späterer Stunde besuchte Natalie Moosmann die aufgeweckte Runde mit 23 Djembés, um ihr Können in einem Trommel – Workshop weiter zu geben.

Nach einer recht kurzen Nachtruhe wurde erst ausgiebig gefrühstückt, die letzten Spuren des Abenteuers aufgeräumt und dann der Heimweg angetreten.

L193, Faschinastrasse, St. Gerold - Hölltobelbrücke, Sperre der L193 für Einbau des Deckbelages

Bei der Baustelle auf der L 193, Faschinastraße in St. Gerold für den Neubau der Hölltobelbrücke stehen die Arbeiten an der neuen Brücke kurz vor dem Abschluss. In der kommenden Woche wird der Deckbelag eingebaut. Der Einbau des Deckbelages erfolgt nahtlos über die gesamte Fahrbahnbreite.
Für diese Maßnahmen muss die L 193 im Zeitraum von 08.11.2017, 08:00 Uhr bis 09.11.2017, 06:00 Uhr für den allgemeinen Verkehr gesperrt werden. Der Verkehr wird während der Sperre über die L 88, Raggaler Straße umgeleitet. Die Sperre wird am 03.11.2017 an verschiedenen Standorten angekündigt. Die Vorankündigungs- und Umleitungsbeschilderung wird von der Straßenmeisterei aufgestellt.

Wahlergebnis Ludesch

Die Nationalratswahl am 15.10.2017 brachte in Ludesch folgendes Ergebnis:

Wahlberechtigte: 2.372

Davon haben mittels Wahlkarte 315 Personen und im Wahllokal 1397 Personen gewählt.

Insgesamt waren 11 Stimmen ungültig.

Sozialdemokratische Partei Österreichs:                                            243

Liste Sebastian Kurz - die neue Volkspartei:                                      402

Freiheitliche Partei Österreichs:                                                         410

Die Grünen - Die Grüne Alternative:                                                     87

NEOS                                                                                                  141

Liste Peter Pilz:                                                                                     35

Liste Roland Düringer - Meine Stimme GILT:                                          26

Freie Liste Österreich & FPS Liste Dr. Karl Schnell:                                  3

Kommunistische Partei Österreichs und Platform Plus - offene Liste:    10

Männerpartei - für ein faires Miteinander:                                                2

NBZ - Neue Bewegung für die Zukunft:                                                  14

Christliche Partei Österreichs:                                                                  8

Die Weissen                                                                                              5

Mehr als 300.000 Vorarlberger leben in energieeffizienten Gemeinden Zwölf Gemeinden und erstmals Stadt Hohenems erfolgreich e5-zertifiziert

Mehr als 300.000 Vorarlberger leben in energieeffizienten Gemeinden Zwölf Gemeinden und erstmals Stadt Hohenems erfolgreich e5-zertifiziert

Dornbirn, 13. Oktober 2017 – Für gute Noten beim e5-Audit mussten sich die Teilnehmer im Landesprogramm für energieeffiziente Gemeinden heuer besonders anstrengen, denn die Messlatte liegt höher denn je. Erfolgreich meisterten dies Bludesch, Gaißau, Gaschurn, Höchst, Lochau, Ludesch, Nüziders, Lustenau und die e5-Vorreiter Langenegg, Wolfurt, Zwischenwasser sowie Mäder. Alle bewiesen erneut ihre hohe Energieeffizienz. Die Stadt Hohenems erhielt bei ihrer Erstzertifizierung eindrucksvolle drei „e“.

Österreichweit zählt das e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden 212 Mitglieder. Allein in Vorarlberg sind es mittlerweile 46. Somit leben mehr als 300.000 Vorarlberger – rund 83 Prozent der Bevölkerung – in e5-Gemeinden. Alle vier Jahre müssen sich die Gemeinden beim Audit einer unabhängigen Kommission stellen. Die erreichte Energieeffizienz gibt diese in Prozentpunkten sowie in „e“ an, wobei eins bis maximal fünf möglich sind.

Dieses Jahr traten dreizehn Gemeinden zur Zertifizierung an. Die Belohnung überreichten ihnen die Landesräte Erich Schwärzler und Johannes Rauch beim e5-Event am Freitagabend in der Fachhochschule Vorarlberg: Über erneut fünf „e“ freuten sich die e5-Teams der Gemeinden Langenegg, Wolfurt, Zwischenwasser und Mäder. Lustenau verbesserte sich prozentuell stark und erhielt wie Ludesch erneut gute vier „e“. Die Gemeinde Gaschurn holte für ihren Einsatz im Klimaschutz ein weiteres „e“ und schaffte den Sprung auf Stufe vier.

e5-Neuling Hohenems überzeugt mit drei „e“

Nach oben ging es auch für Höchst: von zwei auf drei „e“. Bludesch und Nüziders legten in ihrer Energieeffizienz leicht zu und verteidigten drei „e“. Erneut zwei „e“ holten Lochau und Gaißau. Die Stadt Hohenems stellte sich erstmals den Prüfern und schaffte auf Anhieb drei „e“. „Die e5-Gemeinden zeigen Top-Leistungen. Allein um das Level zu halten, müssen sie ihre Energieeffizienz laufend steigern, da die Prüfer die Messlatte jedes Jahr höher ansetzen“, zeigte sich e5-Programmleiter Karl-Heinz Kaspar vom Energieinstitut Vorarlberg zufrieden.

Landesrat Erich Schwärzler bezeichnete die Gemeinden als „tragende Säulen in der Entwicklung Vorarlbergs zur Modellregion für Energieeffizienz und erneuerbare Energien zur Umsetzung der Energieautonomie. Derzeit laufen mehr als 500 Projekte.“ Landesrat Johannes Rauch ergänzte: „Energieautonomie und das e5-Programm sind kein Selbstzweck, sondern ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Klar ist, wer sparsam mit Energie umgeht, bremst die Erderwärmung.“

Umweltfreundlich unterwegs

Beeindruckt haben die Zertifizierten mit innovativen Projekten im Bereich Mobilität. In Zwischenwasser bringt das elektrisch betriebene „SunnaBüs’le“ Kinder zum Kindergarten und zur Schule. Aufs Fahrrad setzen vor allem Lustenau, Höchst oder Gaißau. Umweltfreundlich unterwegs ist auch Hohenems, sowohl durch die Aktion „StadtRad“ als auch beim „ghörig fäschta“: Alle stadteigenen Veranstaltungen richtet der e5-Neueinsteiger nachhaltig aus.

Mit Ökostrom punktet Mäder, setzt zu 100 Prozent auf erneuerbare Energiequellen und sticht durch seine landesweit einzigartige negative CO2-Bilanz hervor: Die Gemeinde absorbiert mehr Kohlendioxid als sie produziert. Energie und damit Kosten senkte Ludesch, indem die gesamte Straßenbeleuchtung auf LED umgerüstet wurde.

Aktive Bürger

Vorbild in nachhaltiger Bauweise ist Langenegg: alle öffentlichen Gebäude sind in Passivhausqualität errichtet oder saniert. Eine immer größere Rolle spielt die Bürgerbeteiligung: Die zukunftsfähige Zentrumsentwicklung in Gaschurn und die Planung des „Wolfurter Wegs“ mit vier Begegnungszonen basieren unter anderem auf regem Austausch mit den Einwohnern.

 

Auf Initiative von Privatleuten und Vereinen sind in Bludesch der wöchentliche Basar und die Kleiderstube entstanden – ganz nach dem Motto „Ressourcen schonen mit Stil“. Darauf achtet auch die Gemeinde Lochau und baut auf die Jüngsten: Die „Lochauer Energiedetektive“ spüren Einsparungspotenziale in der Volksschule auf und setzen diese um.

 

Information: www.energieinstitut.at

Factbox: e5-Zertifizierung 2017

 

Gemeinde

e5-Status bisher

e5-Status neu

Prozentpunkte*

Lochau

ee

ee

44

Gaißau

ee

ee

47

Hohenems

-

eee

52

Höchst

ee

eee

56

Nüziders

eee

eee

58

Bludesch

eee

eee

60

Gaschurn

eee

eeee

64

Ludesch

eeee

eeee

71

Lustenau

eeee

eeee

72

Langenegg

eeeee

eeeee

82

Wolfurt

eeeee

eeeee

84

Zwischenwasser

eeeee

eeeee

84

Mäder

eeeee

eeeee

84

 

*Der durchschnittliche Umsetzungsgrad der sechs Wertungskategorien (Entwicklungs- und Raumplanung, Gebäude & Anlagen, interne Organisation, Kommunikation & Kooperation, Mobilität, Ver- & Entsorgung) in Prozent wird vereinfacht mit der „e“-Wertung dargestellt (von „e“ <25% bis „eeeee“ >75%)

 

 

 

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Energieinstitut Vorarlberg, Programmleiter Karl-Heinz Kaspar, Telefon 0699/13120299,
Mail karl-heinz.kaspar@energieinstitut.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Ausflug der Ludescher Pensionistinnen und Pensionisten

Ausflug der Ludescher Pensionistinnen und Pensionisten

Erstmals in unserem Vereinsleben haben wie kürzlich einen 3-tägigen Ausflug an den Gardasee durchgeführt. Die Reise führte über den Arlberg ins obere Inntal nach Pfunds. Dort machten wir im Hotel Kreuz eine Frühstückspause. Die Fahrt ging über den Reschenpass weiter nach Gargazon zur einzigartigen „Orchideenwelt Raffeiner“. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft legten wie in Riva del Garda eine kurze Pause ein. Am späten Nachmittag bezogen wir die Zimmer in unserem Hotel in Assenza di Brenzone.

Am zweiten Tag  führte uns die Reiseleiterin nach einer kurzen Schifffahrt auf dem Gardasee von Bardolino nach Lazise ins berühmte Weinbaugebiet „Valpolicella“ zu einer Weinprobe.

Die Halbinsel Sirmione suchten wir an Vormittag des dritten Tages auf. Am frühen Nachmittag starteten wir nach Nogaredo, wo wir die Grappa – Distillerie besuchten. Die Heimreise erfolgte über den Brennerpass nach Ludesch.

Herzlichen Dank der Reiseleiterin Gerda und besonders auch dem umsichtigen Schofför Martin vom Busunternehmen Haueis.

Sperren der L193 für Erneuerung des Fahrbahnbelages

Sehr geehrte Damen und Herren!

 

Mit Schreiben vom 28.09.2017 haben wir über die geplanten Sperren für die Erneuerung des Fahrbahnbelages auf der L 193 im Bereich der Ortsdurchfahrt Ludesch informiert.

Das Abfräsen des bestehenden Fahrbahnbelages konnte plangemäß durchgeführt werden. Aufgrund der schlechten Witterung am Montag, 09.10. war das Vorspritzen für den Einbau der Binderschicht am Vormittag nicht möglich. Dadurch verschieben sich der Einbau der Binderschicht und des Deckbelages um einen Tag.

Folgender Bauablauf ist nun vorgesehen:

Einbau Binderschicht                     10.10.2017          Einbauabschnitt 1 (Kreisverkehr – Bahnhofstraße)

                                                      11.10.2017          Einbauabschnitt 2 (Bahnhofstraße – Raiffeisenstraße)

Einbau Deckbelag                          12.10.2017          Einbauabschnitt 1 (Kreisverkehr – Bahnhofstraße)

                                                      13.10.2017          Einbauabschnitt 2 (Bahnhofstraße – Raiffeisenstraße)

Die Sperrzeiten werden heute auf den Vorankündigungstafeln abgeändert. Die Wetteraussichten sind gut, die L 193 wird somit am Samstag, 14.10., 06:00 Uhr für den allgemeinen Verkehr wieder durchgehend befahrbar sein.

Die Busse des ÖPNV können während der Sperren über die Gemeindestraßen Bahnhofstraße – Zementwerkstraße bei den Arbeiten im Bauabschnitt 1 und über Raiffeisenstraße – Balzweg bei den Arbeiten im Bauabschnitt 2 umgeleitet werden.

Wir ersuchen um Verständnis für die erforderliche Verschiebung.

 

mfG

 

H. Marte

 

Ing. Harald Marte

Abteilung Straßenbau (VIIb)

 

Amt der Vorarlberger Landesregierung

Widnau 12, A-6800 Feldkirch

Tel: +43(0)5574/511-27861

Mobil: +43(0)664/6255718

Fax: +43(0)5574/511-927895

E-Mail: harald.marte@vorarlberg.at

http://www.vorarlberg.at

 

Rechtsverbindlichen Schriftverkehr

(z.B. Anträge, Rechtsmittel) richten sie an:

Amt der Vorarlberger Landesregierung

Landhaus A-6901 Bregenz

E-Mail: land@vorarlberg.at

Fax: +43(0)5574/511-920095

 

Ein Herz für Igel

Ein Herz für Igel

damit diese einzigartige Auffangstation für die putzigen "Gartenpolizisten" in Vorarlberg

auch weiterhin Bestand haben kann, sucht unsere "Igelmama" aus Nüziders  Unterstützer

und Fans auf der Plattform  www.mit.einander.at


 

Wenn die Tage kühler werden und das Laub der Bäume sich zu verfärben beginnt, ist für Annelies Dalpez die wichtigste Zeit im Jahr gekommen: dann nämlich kümmert sich die „Igelmama“ um pflegebedürftige stachelige Gartenbewohner.

Schon früh, vor über 25 Jahren hat Annelies Dalpez die Not der Igel erkannt. Da die Tierheime keine Igel aufnehmen durften, hat sie sich selbst darum gekümmert. 400 Igel jährlich, welche zu klein, verletzt, krank oder unterernährt sind, finden bei der „Igelmama“ einen sicheren Platz zum Überwintern.

Viele Arbeitsstunden

Dabei müssen Baby-Igel alle 4 Stunden - auch nachts - gefüttert werden, kranke Tiere werden mit Medikamenten aufgepäppelt, oft ist auch ein Besuch beim Tierarzt notwendig, unterernährte Igel werden gefüttert und so über den Winter gebracht. Im Frühling werden die Tiere dann paarweise an nette Plätzchen abgegeben.

Das alles ist viele Stunden Arbeit, die dabei in der Igelstation ehrenamtlich von Frau Dalpez und ihren freiwilligen Helfern geleistet wird. Eine Aufgabe, die auch mit finanziellem Aufwand verbunden ist. Viele Anschaffungen und diverse Kosten können oft nur über Spenden und Gönner, manchmal auch aus der eigenen Tasche finanziert werden.

Unterstützer und Fans gesucht

Daher sucht die Igelstation von Frau Dalpez Unterstützer. Über die Crowdfunding Plattform www.mit.einander.at können Igelfans sich nicht nur ein genaueres Bild über das Projekt machen sondern diesem mit einem kleinen Beitrag auch finanziell unter die Arme greifen. Schön wäre auch, wenn Sie unser Projekt Ihren Freunden, Kollegen/Innen usw. weiter empfehlen würden! Danke

Ihre Igelmama

Annelies Dalpez

www.igelstation.at

06641820750

Vorankündigung Sperre L 193 Ortsdurchfahrt Ludesch:

Die Umleitungen sind entsprechend beschildert.

World Peace Game im Walgau

World Peace Game im Walgau

Wie schaffen wir es, kluge Lösungen für die komplexen Themen unseres Planeten zu finden? Dieser Frage gingen im September 32 junge Menschen aus dem Walgau im Rahmen des World Peace Games nach. Das von John Hunter entwickelte Spiel ermöglicht es jungen Menschen im Alter von 10 bis 14 Jahren, ihre Fähigkeiten und Denkgewohnheiten im Sinne einer gelungenen Zusammenarbeit in diversen Gruppen zu trainieren.

30 Krisen gilt es zu lösen, sie stehen zum Teil in Wechselwirkung zueinander. Viele Ebenen sind betroffen: Klimafragen, Armut und Reichtum, Überbevölkerung und Migration ... Es gilt, Regierungsteams zu bilden, eigene Budgets zu erstellen und zu sichern und sowohl für das eigene Land als auch gemeinsam Lösungen zu finden. Damit dies gelingt, müssen die Jugendlichen langfristig strategisches Denken anwenden. Sie müssen komplexe Probleme erkennen, Informationen filtern, Verantwortung übernehmen, im Team arbeiten, schnell Entscheidungen treffen und diese revidieren, wenn sie ins Nichts führen oder zu scheitern drohen.

Jede Entscheidung wird angeleitet von drei Fragen: Macht die Entscheidung Sinn? Können wir sie uns leisten? Und können wir mit den Folgen leben? Sich darin einzuüben erhöht nicht nur das Verständnis für die Steuerung des Allgemeinwesens, es trägt auch im eigenen Lebensalltag zu mehr Umsicht bei.  Wenn sich die jungen Menschen mit dem Zusammenleben aller Menschen unseres Planeten befassen, setzen sie sich immer auch mit dem Geschehen im Nahraum und in ihrem eigenen Leben auseinander.

Begleitet von Mag.a Carmen Feuchtner und Sylvia Kink-Ehe (Welt der Kinder) gelang es den jungen Leuten, die 30 Krisen des Spiels zu lösen. Mit finanzieller Unterstützung der Regio Walgau konnte das Spiel im Wolfhaus in Nenzing gespielt werden. Die TeilnehmerInnen kamen aus Frastanz, Nenzing, Satteins und Bludesch. Während einer ganzen Woche lang Gedanken befassten sie sich mit den komplexen Aufgabenstellungen und lösten diese gemeinsam. An der Abschlussveranstaltung zeigten sich Eltern, Lehrpersonen und Politiker aus dem Walgau beeindruckt davon, mit wieviel Engagement und Einsatz die jungen Menschen sich in die Welt der Erwachsenen vorwagten – und das Spiel gewannen. 

Am 27. September 2017 brachten sich die jungen WalgauerInnen auch in den Austausch im Vorarlberg Museum „jung & weise“ ein und debattierten mit Erwachsenen aus dem ganzen Land darüber, wie in der realen Welt ihre Lösungen durchsetzungsfähig werden.

Veranstaltung zum Klimawandel

Veranstaltung zum Klimawandel

                                                                                 

Einladung

Bereit für das Klima von

morgen?!

Wie sich Gemeinden und Regionen in

Vorarlberg auf den Klimawandel

einstellen können

Der Klimawandel wird Vorarlberg verändern.

Die Landesregierung hat vor kurzem eine Anpassungsstrategie und einen Aktionsplan vorgelegt mit dem Ziel, die Bevölkerung und die Wirtschaft bestmöglich auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten.

 

Welche Maßnahmen wird das Land in den einzelnen Sektoren ergreifen?

Welche Aufgaben kommen auf die Gemeinden und Regionen zu?

Wie kann es gelingen, auch die Chancen des Klimawandels zu nutzen?

 

Diese und andere Fragen werden im Rahmen zweier Impulsveranstaltungen am 19.10.2017 in Dornbirn und am 06.11.2017 in Göfis diskutiert.

 

Die Abteilung Umwelt und Klimaschutz (IVe) und die beiden Vorarlberger LEADER-Regionen sowie die Vorarlberger Regios laden Sie herzlich zu diesen beiden Veranstaltungen ein! Das Programm ist bei beiden Veranstaltungen ident.

 

Nähere Information zum Programm und Anmeldung finden Sie unter: www.leader-vwb.at

Pfadfindergruppe Ludesch St. Martin startet ins neue Pfadfinderjahr

Im Ortszentrum von Ludesch schlugen vom 15.7. bis 21.7.2017 die Ludescher Pfadfinder ihre Zelte auf zum diesjährigen Gemeinschaftslager und gaben anlässlich ihrer 70+1 Jubiläumfeier mit vielen Aktionen Einblicke in den Pfadfinderalltag. Der Auftakt bildete ein Lagertag mit Besichtigungsmöglichkeit der Lagerbauten, Kochstellen, Zeltanlage und div. Pfadi-Infrastruktur. Die offizielle Jubiläumsfeier wurde am Sonntag mit einer hl. Messe am Lagerplatz mit anschließendem Frühschoppen gebührend gefeiert. Zum offenen Lagerabend am Donnerstag, waren alle herzlich eingeladen. Vielen Dank allen fleißigen Helfern und Unterstützern! Div. Bilder findet ihr auf unserer Facebook-Site: https://m.facebook.com/PfadfinderLudesch

Mit dem Elan des Sommerlagers führten die Pfadfinder am Sonntagnachmittag, 17.9. mit Mogli und Balu die Kinder durch abwechslungsreiche Dschungelparcours und gaben dabei Gelegenheit, sich über das Vereinsleben zu informieren, viele aktive Pfadfinder kennen zu lernen und sich für dieses Pfadijahr anzumelden. Weitere Anmeldungen nimmt Gruppenleiter Josef Böckle Tel. 0664/2391097 josef.boeckle@gmail.com gerne entgegen.